Ensembleinfos | Reinhard Dix | Juliane Löffler |
Heike Römer-BlazekUlrich Höddinghaus | Margarita Debos

Unsere nächsten
öffentlichen Konzerte:

Freu´ dich
Erd´ und Sternenzelt
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Sonntag 23.12.2012
17:00 Uhr
Eintritt: Frei(-willig)
ev. Kirche
Mettmann-West
Donaustrasse

Samstag 29.12.2012
19:00 Uhr
Eintritt: Frei(-willig)
Pfarrsaal St.Konrad
Hilden


Heike Römer-Blazek

Bereits mit 10 Jahren sammelte die Sopranistin erste musikalische Erfahrung im Gitarrenspiel. Später war sie viele Jahre Mitglied in diversen Chören, wo sie erfolgreich kleinere solistische Partien übernahm. Darüber hinaus leitete sie mit großem Engagement von 1984 bis 2001 den ehemaligen Jugendchor und heutigen Gospelchor "Die Senfkörner" in Mettmann.

Ihre solistische Ausbildung begann sie 1990 bei Adalbert Panne (Mettmann), später bei Bettina Kupetz (Velbert), seit 2005 bei Bernhard Hüsgen (Düsseldorf).

Ihr Repertoire umfasst Werke aus Musical, Oper und Liedliteratur sowie geistliche Werke. Ihre besondere Vorliebe gilt W.A. Mozart's "Zauberflöte" (Rollen der Papagena und Pamina). Seit 2001 ist sie Ensemblemitglied und Solistin beim ClassicArts MusikTheater.

In 2002 sang sie die Rolle der Saphir in der Oper "Patience" von Gilbert und Sullivan, in 2004 die "Barbarina" im Opernprojekt "Figaro ist verreist". In 2007 war sie in der Rolle der "Marzelline Häslein" im neuen Opernprojekt des ClassicArts MusikTheaters "Der Tod der Zara Zimmermann" zu sehen und zu hören. Im ClassicArts MusikTheater hat sie sich aufgrund ihrer guten und äußerst zuverlässigen Gesangsleistung im Sopranfach sowie ihres hohen Engagements für das Theater inzwischen einen festen Platz im Stammensemble erworben.

   
Als Duettpartnerin der Altistin Juliane Löffler gestaltet sie diverse Liederabende. Zum Repertoire des Duos gehören Liedliteratur und geistliche Werke von Vivaldi, Mendelssohn bis hin zu Schubert und Brahms. In 2007/2008 stand „Stabat mater“ von G. B. Pergolesi mit Kammerorchester auf dem Programm. Das seit Jahren zusammen wirkende Duo Römer-Blazek / Löffler wird geschätzt wegen seines sehr homogenen und einfühlsamen Zusammenklangs.